Land

Zuerst das Land. So wie jeder. Losgelaufen. Feucht und hell. Kühl. Frösteln, mit Gedanken den Weg entlang. Durch Wald erst, nass im Holz, unten und dunkel. Wer denkt -hier? Land?

Nightmode

So. Und das werden wohl die letzten Bilder sein von hier. Die letzten digitalen, die anderen gibts später.

The end of the world

Dem bin ich nahe. Hier oben in den Bergen gibts einen Platz, der so heisst. Hab ihn mir nicht angeschaut (vielleicht das naechste mal) aber ist doch nett, das Ende der Welt in der Naehe zu wissen. Man kann eben einfach mal hinfahren, wenn dieses Gefuehl da ist, es gibt keinen anderen Ort auf der Welt als diesen, an dem man richtig ist.

Hurry-hurry

Heißt soviel wie OK, Ok. Ob das Leben hier anders ist? Ob ich meinen Urlaub toll finde? Ob Sri Lanka schön ist? Die zweite Frage ist die einzige die ich gelten lassen werde.

Touchdown

Jetzt mal ein bisschen was nachholen vom Anfang. Der Rest danach ist auch eh uninteressant, weil ich erstmal eine Woche am Meer bzw. in der Teeplantage bleiben wollte.

Drinking Tea

Vier Tage am Indischen Ozean hab ich gewohnt, und man kann sich echt dran gewöhnen, morgens aufzustehen und erstmal im Indischen Ozean (love this word) schwimmen zu gehen. Das Wasser hat Lufttemperatur, fast. Aber es ist das Meer und weiter südlich kommt nur noch die Antarktis.

Ankommen

Also angekommen. Endlich. Nach drei Tagen Hardcore Sri Lanka. Jemand meinte zu mir beim Abendessen – zum dritten mal Hoppers und Reis mit scharfem Dhal, Curry und Sambal – er wundere sich auch, dass ich noch stehe nach all dem Zeug, was ich schon gegessen hab.