Land

Zuerst das Land. So wie jeder. Losgelaufen. Feucht und hell. Kühl. Frösteln, mit Gedanken den Weg entlang. Durch Wald erst, nass im Holz, unten und dunkel. Wer denkt -hier? Land?

Dann Kanalecken

Er ist da. Grau, jedes Jahr. Klein, ohne Belang. Niemand holt Luft, die Kälte. Und Stille plötzlich. Atem feucht im Kragen. Sommer in die Ecken gekehrt.